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Blended Learning – das bessere E-Learning?

Blended Learning ist eine Unterform des E-Learning. Während E-Learning ein online-gestütztes Lernen bezeichnet, ist Blended Learning eine Hybridform des Lernens: Eine Kombination aus E-Learning und Präsenzvorlesungen. Die wohl bekannteste Version des Blended Learning kennt man von diversen Hochschulen. Während in den Präsenzphasen Inhalte face-to-face erläutert und Fragen der Studierenden geklärt werden, können Studenten zusätzlich im Internet Lernvideos, Infographiken und Skripte der jeweiligen Kurse herunterladen und so ihr Wissen vertiefen.

Blended Learning sieht keinen vorgeschriebenen prozentualen Anteil von traditionellen und virtuellen Lerneinheiten vor. Allerdings haben sich folgende 4 Modelle in der Praxis bewährt:

  • Rotations-Modell: Vorab teilt der Dozent den Kurs in Online und Präsenzphasen ein.
  • Flex-Modell:  Materialien werden den Lernenden hauptsächlich online zur Verfügung gestellt. Dozenten können nach Bedarf kontaktiert werden und leisten dann face-to-face wie auch digitalen Support.
  • Self-Blend-Modell: Studierende entscheiden sich, zusätzlich zum Präsenzangebot einen Online-Kurse zu  besuchen und dadurch ihr Kursangebot zu ergänzen.
  • Enriched-Virtual-Modell: Ein virtueller Kurs, der jedoch beispielsweise zu Beginn einen Präsenzkurs anbietet, um mit den Teilnehmern vorab persönlich die Kursinhalte und den Ablauf zu besprechen.

Blended Learning in Unternehmen

Das hybride Lernmodell eignet sich jedoch nicht nur für Hochschulen. Beim Live E-Learning werden in Echtzeit Webinare abgehalten oder es finden Lerneinheiten in einem virtuellen Klassenzimmer statt. Das hat den Vorteil, dass in Echtzeit Fragen gestellt werden können und der Austausch zwischen den Lernenden nicht zu kurz kommt. Unternehmen profitieren vor allem von dieser Form des Blended Learnings.

  • Ihre Mitarbeiter können sich losgelöst von Ort und Zeit weiterbilden und müssen trotzdem nicht auf soziale Interaktion verzichten.
  • Sie zeigen potentiellen Bewerbern und Mitarbeitern, dass Ihnen als innovatives Unternehmen vielseitige Bildungsmöglichkeiten wichtig sind.
  • Präsenzveranstaltungen sind in der Regel teurer als Blenden Learning Angebote.
  • Motivierte Mitarbeiter werden in Zukunft öfter diese Angebote nutzen und sich selbstständig weiterbilden. Von diesem Know-How profitiert dann wiederum Ihr Unternehmen.
  • Zudem profitieren Ihre Mitarbeiter neben den Echtzeit Webinaren von hilfreichen Podcasts, Graphiken, digitalen Skripten und Erklärvideos.
  • Sie müssen kein Programm/ Software aufwendig installieren oder Schulungsräume bereitstellen.

Sie interessieren sich für eine individuelle Bildungs- und E-Learning Beratung? Das Team von bmc education unterstützt Sie bei der: Analyse Ihres Schulungsportfolios, Konzeption und Entwicklung von Strategien, Auswahl der richtigen Tools und der Realisierung Ihres Projekts.

 

Blended Learning als Kursmodell für Dozenten

Blended Learning bietet vor allem freiberuflichen Dozenten ohne eigenen Schulungsraum die Möglichkeit, Unterrichtseinheiten abzuhalten und sich direkt mit den Lernenden auszutauschen. Allerdings müssen sich auch Dozenten/ Trainer/ Coaches oft erst in E-Learning Plattformen oder Programme einarbeiten. Zudem kann es Dozenten mehr Zeit kosten, multimediale Skripte zu erstellen als klassische Lernmaterialien. Hier greift bmc education ein: bmc hilft Dozenten bei der Vorbereitung ihrer Lerninhalte und stellt zudem den technischen Support. Zudem bieten wir Ihnen eine kostenlose Einführung in unsere Lernplattform Moodle an. Mehr erfahren Sie hier.

 

 

 

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1 comment on “Blended Learning – das bessere E-Learning?

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